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gilt, damals wie heute, als eine deutsche - auf Martin Luther (?) zurückzu- führende evangelische Tradition. In den katholische Kirchen galt / gilt die Weihnachtskrippe als Symbol für das Christfest ... Aus dem 18. Jahrhundert sind dann vermehrt Informationen über das Aufstellen und das Schmücken des Weihnachtsbaumes überliefert.  Schon Goethe, Schiller und Hebel schwärmten vom Weihnachtsbaum. Genauso wie E. T. A. Hoffmann in seinem Märchen „Nußknacker und Mausekönig”. Von Deutschland aus wurde der Weihnachtsbaum in die ganze Welt „exportiert”. Da es seinerzeit keinen kommerziellen Anbau der Christbäume gab, konnten sich diese nur reiche Bürger, der Adel, Könige und Kaiser leisten. Diese Gesellschaftsschicht ist maßgeblich an der Verbreitung in Europa beteiligt. Deutsche Auswanderer und Seefahrer brachten den Weihnachtsbaum in die „neue” Welt ... Im 18. Jahrhundert gab es in Deutschland nicht nur einen Baum, sondern für jedes Familienmitglied einen. Erst seit dem 19. Jahrhundert wurde jedes Jahr nur ein Baum geschmückt, so wie wir es bis heute kennen. Heute werden als Christbaum nicht nur Fichten, Tannen und Kiefern verwendet, sondern auch Zedern, Zypressen, Eiben oder Thujas und welche aus Kunststoff oder Eisen ...

Der Christbaum