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In Dänemark ist er als JuleNisse, ein zu den Kobolden gehörender Hausgeist bekannt. Er wird immer als kleiner (alter) Mann mit weißem Bart, roter, spitzer Mütze und grauer Kleidung, dargestellt. Zur Adventszeit zieht er in die Häusern und Wohnungen ein. Woran man das erkennt? Weil Anfang Dezember der Eingang zu seiner Wohnung - einer kleinen Wichteltür - sichtbar wird. Er schreibt Briefe an die Kinder und teilt Belohnungen aus oder spielt Streiche ... Kurz vor Heiligabend verschwindet er wieder: Er geht zum Weihnachtsmann, um Gutes oder Schlechtes von „seinen” Kindern zu berichten ... hilft beim Herstellen und Verteilen der Geschenke. In Schweden , Norwegen, Estland und Finnland heißt unser Wichtel JulTomten, JuleNissen, Päkapukid und Joulutonttu. Sie sind allesamt ebenfalls Hausgeister aus der Familie der Kobolde, die übers Jahr Haus und Hof beschützen, aber zur Weihnachtszeit dem Weihnachtsmann helfen. Eines haben alle gemeinsam: Sie sind tolle Spielzeugmacher, Rentier-Pfleger, Helfer für alle Weihnachtsaufgaben. ... Dann ist da noch ihre Liebe zu Grütze oder Reisbrei! Die einen bevorzugen  eine süße Variante, die anderen Butter oder Sahne als Zugabe. Von allen wird berichtet, dass, wer nicht an sie glaubt oder sie nicht gut behandelt, unter ihrem Schabernack zu leiden hat! Oder - wenn sie Haus und Hof verlassen, das Glück mitnehmen.
Wie ein Wichtel aussieht? Das weiß niemand so genau, da diese Sagengestalt  ja selten jemand gesehen hat. Darstellungen gibt es seit seit dem 18. Jahrhundert. In meinen Bilderbüchern, insbesondere in denen von Fritz Baumgärtner, sind sie kleine Leute mit roten Jacken und Zipfelmützen. Ganz selten findet man Darstellungen von Wichtelkindern ...

Weihnachtswichtel